«Niemand kann mir nehmen, was ich getanzt habe.»

Martheli Regli

Die unternehmungslustige ehemalige Wirtin eines Gourmetlokals erzählt in ihren Lebenserinnerungen «Hummer und Haschguezli» über ihr bewegtes Leben in der Öffentlichkeit, über den Spagat zwischen den Anforderungen als Familienfrau und als Managerin hinter den Kulissen ihres lebhaften Betriebes.

«Ich habe seit Jahren kein Buch mehr gelesen und wollte nur schnell vor dem Einschlafen darin blättern, war aber derart davon gefesselt, dass ich die ganze Nacht weitergelesen habe, bis ich es um acht Uhr fertig hatte.» schreibt eine Freundin.

Marc Galliker

ist keiner, der im Lehnstuhl sitzt und das Leben an sich vorbeiziehen lässt. Im Gegenteil. Er muss sich wieder und wieder auf den Weg machen, um Inspiration, Anregungen – um seinen Teil vom Glück zu finden. Am 9. Mai 2004 bricht er von Luzern Richtung Rom auf – zu Fuss! Mit seinem Reisetagebuch lädt er alle interessierten Zeitgenossen zu einem hochmodernen „Roadmovie“ aus der Perspektive des Wanderers ein. (Foto: Irène Hubschmid, Marc Galliker und Lucette Achermann)

Francis Béboux

Als der malende Postbote aus Allschwil, der nie einen Beruf gelernt hatte, ein Auto auf drei Rädern baute, ahnte er nicht, dass es sein erstes metallenes Kunstwerk wird. Der Karosseriebauer Walter Köng aber rief begeistert: "Malen Sie mit Eisen, Béboux!"

Die Anregung fiel auf fruchtbaren Boden. Hunderte von Plastiken aus Eisen, Buntmetall und Edelstahl sind seitdem entstanden. Rund um den Globus hat der Metallkünstler Bewunderer gefunden, die oft zu Freunden wurden.

Im 91. Lebensjahr hält der Allschwiler Künstler nun Rückschau auf ein reiches und erfülltes Dasein - und zugleich auf fast ein Jahrhundert Alltagsgeschichte.

«Die Fragen meiner Enkelin liessen mich schliesslich zum Bleistift greifen. Zur Ruhe kommen lassen mich meine Erinnerungen ohnehin nicht.»

Arnold Romanescu

Über 50 Jahre nachdem er von Graz kommend mittellos in Schlieren eintraf, um eine Coiffeurstelle anzutreten, begann Herr Romanescu die Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend unter der Naziherrschaft aufzuschreiben. Gemeinsam mit ihm erarbeiteten wir daraus einen bewegenden Bericht über seine Kriegserlebnisse, seine entbehrungsreiche Nachkriegszeit und seinen Aufstieg zu einem der erfolgreichsten Coiffeurunternehmer der Schweiz.

«Ich musste in meinem Leben häufig wieder von vorn anfangen, in neuen Ländern, an unbekannten Orten. Das viele Herumziehen und der ständige Neubeginn prägten mich entscheidend. Wenn ich nun in meinem achtzigsten Lebensjahr mit meinem Sohn und dessen Familie nach Brasilien auswandere, nehme ich meine Lebensgeschichte in einem Buch mit.»

Helga Blank-von Klipstein

Das Buch «Vom Tanz auf der Achterbahn» ist eine private Autobiografie mit einer Auflage von nur vier exklusiven, in Leinen gebundenen Exemplaren für die engsten Familienangehörigen.

«Auf dieser Reise hatte ich viel Zeit, nachzudenken und prägende Erlebnisse meines Lebens Revue passieren zu lassen. Ich bin stolz, dass ich nun alles in diesem Buch fest gehalten habe. Vieles ist möglich, wenn man seinen inneren Kompass auf seine Ziele ausrichtet.»

Anna Tschumi

Das Buch «Mein Aufbruch zu neuen Ufern» erzählt von den Erfahrungen während ihres grossartigen Etappenlaufs am Rhein, von Begegnungen mit Weggefährten und sich selber, von ihrem Leben. Und von ihrer Erkenntnis, dass es richtig ist, sich dem Fluss des Lebens anzuvertauen: Er bringt uns schon an die richtige Stelle.

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